Rezension

Rezension | Verloren sind wir nur allein von Mila Summers

April 9, 2020

Verloren sind wir nur allein| Autor:in: Mila Summers | Verlag: ONE | Seitenanzahl: 425 | Reihe: -| Rezensionsexemplar: Ja

Auf „Verloren sind wir nur allein“ war ich unglaublich gespannt, weil ich das Buch so oft auf Instagram gesehen habe und das Cover so schön ist. Doch nun sitze ich vor meinem Laptop und schreibe eine Abbruchsrezension für dieses Buch.

Worum geht es ?

In der Geschichte geht es um Sky, welche nach dem Tod ihres Vaters mit ihrer Mutter nach Texas zieht. Anders als ihre Mum kann Sky jedoch nicht einfach alles hinter sich lassen und den Schmerz vergessen. Sie fühlt sich verloren bis sie auf den 18-jährigen Jeff trifft.

Warum habe ich das Buch abgebrochen?

Als ich das Buch begonnen habe, hatte ich noch unglaublich viel Hoffnung und habe mich auf eine tolle Geschichte gefreut, aber immer wieder habe ich das Buch weggelegt und irgendwann auch keine Lust mehr es zu lesen. Als ich nach einer Woche noch immer an diesem Buch festhing, habe ich beschlossen das Buch einfach abzubrechen und euch zu sagen, was mich letztendlich dazu gebracht hat.

Die ganze Zeit über war ich unglaublich gespannt auf diese Geschichte und schon ab der ersten Seite war Sky mir einfach nur unsympathisch. Ich habe wirklich wahnsinnig viel Verständnis dafür, dass man sauer ist, wenn man in eine vollkommen neue Stadt ziehen muss und alles, was man kennt zurücklässt. Für den Moment jedoch kann man an dieser Situation nichts ändern und sollte versuchen, das beste daraus zu machen. Sky jedoch hat die ganze Zeit über schlechte Laune und das zumindest die 100 Seiten, die ich gelesen habe. Sie kommt nicht aus ihrem Zimmer, sie meckert alle an die ihr helfen wollen und das wurde mir dann einfach zu viel.

Ich hatte wirklich gehofft es würde noch etwas Spannendes passieren oder gar überhaupt einmal noch etwas. Das ist auch ein Kritikpunkt, welchen ich an diesem Buch oder eher mehr an den Seiten habe, die ich gelesen habe. Es ist einfach noch nichts passiert, es gab unnötige Gespräche und Diskussionen, unnötiges gezicke und gemeckere. Ich verstehe, dass es auch einmal solche Protagonisten gibt, aber für mich habe ich festgestellt, dass ich mich da einfach zu alt für finde und es nicht ausstehen kann, wenn sich Menschen so verhalten.

Zuletzt hat mich leider auch der Schreibstil der Autorin nicht von sich überzeugen können. Mit tut das sehr leid, weil ich mir sicher bin, dass die Autorin sehr viel Arbeit in diese Geschichte gesteckt hat, aber mir hat ihr Buch einfach nicht gefallen. Deshalb gibt es von mir keine Empfehlung, aber vielleicht konnten euch andere Blogger mehr von diesem Buch überzeugen.

Eure Julia ♥

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