Christopher Robin & mein liebster Pooh-Moment

Der neue „Christopher Robin“ Film läuft in den Kinos und die liebe Jule von Miss Foxy Reads veranstaltet im Zuge dessen ein tolles Gewinnspiel. Deshalb werde ich Euch heute einen meiner liebsten Pooh-Momente erzählen und Ihr könnt Euch mit mir freuen und wenn ihr noch nicht in Pooh verliebt seid, es nun tun. 

“Some people care too much. I think it’s called love.”

Die meisten meiner liebsten Pooh Momente entstehen gerade erst als Tante von zwei Neffen. Nun kann ich die Geschichte meiner Kindheit an eine nächste Generation weitergeben und ihnen zeigen, wie toll Winnie Pooh, Chrstopher Robin und seine Freunde im Hundertmorgenwald sind. Das bedeutet mir unglaublich viel und es macht mich glücklich sie lachen zu sehen. Meinem großen Neffen habe ich einen Tigger als Plüschtier geschenkt und er wurde ganz schnell zu seinem liebsten Kuscheltier. Ganz gespannt lauschte er, wenn ich ihm die Geschichten von Tigger und Pooh erzählte. Es ist einfach unglaublich zu sehen, wie er auf Tigger zu rennt, ihn umarmt, ihn mit in den Urlaub nimmt und im Auto so tut, als er würde er mit ihm reden. Durch meinen Neffen werden diese Figuren lebendig und ich könnte das über Stunden hinweg beobachten.

Auch meinen jüngsten Neffen, welcher erst im Mai auf die Welt kam, haben wir als Familie schon mit Winnie Pooh infiziert und er hat eine sehr coole Ausstattung. An einem Tag lag ich zusammen mit ihm auf der Couch und habe auch ihm von Winnie Pooh und seinen Abenteuern erzählt. Es war unglaublich, wie ruhig er war und wie er mir zugehört hat. Irgendwann werde ich sie ihm wieder erzählen und dann wird er sie viel mehr verstehen und sich hoffentlich auch so sehr in die Geschichte verlieben.

“Sometimes the smallest things take the most room in your heart.”

Noch eine lustige Geschichte mit dem Jüngsten zum Schluss. Er besitzt eine Pooh Babywippe, in die meine Schwester ihn hineinlegt, wenn wir frühstücken wollten. Er hat Pooh, Tigger, Ferkel und I-Aah immer angestarrt und sich dann gefreut, als wir sie bewegt haben. Irgendwann, als er begonnen hat Geräusche zu machen, haben meine Schwester und ich ein „Pooh“ herausgehört und uns erst einmal nur angestarrt. Dann haben wir uns unglaublich gefreut, weil mein Neffe ja jetzt schon sprechen kann und sein erstes Wort „Pooh“ war. Ein wirklich witziges Erlebnis und ich wette, mein Neffe hatte genauso viel Freude wie wir, haha.

Das war mein Moment und nun bin ich auch unglaublich gespannt auf Eure.

Eure Julia♥

4 Kommentare bei „Christopher Robin & mein liebster Pooh-Moment“

  1. Oh, gerade die letzte Geschichte ist sowas von süß! Ich bin tatsächlich – Asche auf mein Haupt – gar nicht so sehr mit Winnie Pooh aufgewachsen… Ich glaube, ich sollte mir endlich mal die Bücher besorgen. Meine größte Verbindung ist wahrscheinlich diese: Als ich acht Monate alt war, war es mal wieder Zeit für Baby-Fotos beim Fotografen. Ich wurde in einem sehr süßen Outfit hingesetzt und mein Shootingpartner war Winnie Pooh. Ich finde die Bilder noch heute zuckersüß und kann kaum glauben, dass ich das mal gewesen sein soll… Jedenfalls überredete die Fotografin dann meine Eltern damit doch an einem aktuell in der Stadt laufenden Fotokontest teilzunehmen, wobei das niedlichste Baby oder so gesucht wurde und was soll ich sagen? Ich habe den ersten oder zweiten Platz belegt (bin nicht mehr ganz sicher…), aber ohne Poohs Hilfe wäre das garantiert nicht gelungen 😀

    Liebste Grüße,
    Mareike

  2. So eine wunderschöne Geschichte. Vor allem sein erstes Wort war einfach mal Pooh. Wie goldig 🙂

    Liebst, Stella ♥

    1. Liebe Stella,
      jaaa das werde ich ihm noch die nächsten Jahre erzählen, haha.
      Alles Liebe,
      Julia <3

  3. Ich muss gestehen, dass ich lange Zeit nur den Disney-Pooh kannte. Vor ein paar Jahren haben mein Freund und ich dann die deutschen Hörbücher, gelesen von Harry Rowohlt, gehört und seitdem bin ich großer Fan des „echten“ Pooh. Der sieht auch viel besser aus ohne das rote T-Shirt. Und hat so viele kluge Weisheiten drauf! Meine liebste:
    „Fragen, Fragen, immer nur Fragen. Unsichtbar wird der Honig im Magen. Gib mir ein Rätsel auf, ich werde sagen: ‚Da musst du jemanden anderen fragen!“ … Oder so ähnlich 😀

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