WIE ICH MICH IN MEINE KAMERA VERLIEBTE

Als Erstes möchte ich nur einmal erwähnen, dass dieser Beitrag nicht bezahlt wird. Ich habe gerade einfach nur sehr lange meine neue Kamera angesehen und mir dann gedacht das sie es Wert ist einen eigenen Beitrag auf meinem Blog zu bekommen. Das hier ist also alles ganz ehrlich meine Meinung, vollkommen ungefiltert.

Vor genau 2 Jahren habe ich mit YouTube angefangen und damals habe ich auch noch meine Instagrambilder nur mit dem Handy gemacht. Die Qualität war da nie wirklich berauschend und irgendwie konnte ich nicht besonders viel herumprobieren oder ich hatte kein Plan, wie man gute Bilder macht. Das kann man dann natürlich sehen, wie man möchte. Vor einem Jahr hat meine Schwester dann immer mal die Kamera ihres Freundes bekommen und ich habe mir diese dann auch immer ausgeliehen und einen ganzen Tag lang nur Bilder fotografiert, sodass ich für die nächsten 2 Wochen erst einmal einen Vorrat an Bildern hatte. Mit einer älteren Filmkamera, habe ich schließlich wieder meine Videos gedreht und es wurde besser, aber ich war nie wirklich zufrieden. Es war auch unglaublich nervig für mich mir die Kamera immer ausleihen zu müssen, weil ich manchmal einfach keine Ideen hatte und wenn ich dann mal welche hatte, konnte ich gerade keine machen.

Mai wusste ich dann, dass ich ab September wirklich eine Arbeit hatte und mein fester Plan war es mir endlich eine eigene Kamera zu kaufen, eine mit der ich filmen kann und die auch gute Bilder macht. Ich habe wirklich Stunden im Internet verbracht, mit meiner Mum geredet und schließlich habe ich die Kamera zu meinem Abschluss bekommen, auch wenn ich einen Teil davon bezahlt habe. Mit Hilfe von mehreren Videos und Bildern habe ich mir die „Canon eos m100“ ausgesucht und bereue es zu keiner Sekunde.

Ich liebe diese Kamera, ich liebe es, wie leicht sie ist, wie gut man sie in der Hand halten kann und wie einfach sie zu bedienen ist. Zugeben muss ich, dass ich das meiste erst mit meinem Schwager in der Schweiz herausgefunden habe, aber danach wurde es einfach immer besser. Durch WLAN kann ich mein Handy mit meiner Kamera verbinden, es als Fernauslöser benutzen und die Bilder sofort von der Kamera auf mein Handy schicken lassen, sodass ich nicht immer extra noch den Umweg über den Laptop nehmen muss. Alles ist so viel einfacher geworden, jedes Mal wenn mich irgendwas inspiriert oder ich etwas sehe, dann hole ich einfach die Kamera heraus und mache ein Bild davon, manchmal sogar Stunden lang. Ich probiere mich aus, suche auf Instagram und Pinterest nach Ideen und lerne die Kamera kennen.

Auch heute will ich nicht behaupten, dass ich jetzt unglaublich gut im fotografieren geworden bin, aber ich liebe es mehr, mir gefällt es mehr und ich habe sehr viel Spaß daran. Wenn Ihr auch noch Probleme habt, dann kann ich Euch wirklich nur raten es mal mit einer Kamera zu probieren, und wenn Ihr mit Eurer Kamera noch Probleme habt, dann atmet jetzt erst einmal tief ein. Es gibt sehr viele Beiträge auf Pinterest in denen Dinge wie Belichtung, Schärfe, Bildeinteilung usw. stehen. Alles wird dort genau erklärt und dann setzt Ihr Euch mal mir Eurer Kamera hin und lernt sie kennen. Ich verspreche Euch, dass es dann einfacher wird.

Eure Julia♥

3 Kommentare bei „WIE ICH MICH IN MEINE KAMERA VERLIEBTE“

  1. Ich finde ja auch immer deine Bilder echt hübsch ‍♀️ Mit welchem Objektiv hast du Dir die Kamera geholt? Ist eine Systemkamera oder? Ich glaube die Stand damals mit auf meiner Wunschliste.
    LG Conny

    1. Liebe Conny,
      ohhh danke es freut mich total das dir meine Bilder gefallen!
      Mein Objektiv war zu der Kamera dazu…
      Alles Liebe,
      Julia

  2. Ich mag deine Bilder gerne und man kann immer sofort sagen, dass es von dir ist, weil deine Farbkombi irgendwie nicht so häufig ist 😀 Ich überlege auch schon länger, mir mal eine zu besorgen, weil ich auch nur mein Handy habe… Vielleicht wird es wirklich langsam mal Zeit… Wäre da nur nicht die Geldfrage 😀
    Na, mal schauen 🙂
    Liebe Grüße,
    Mareike

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