Rezension | Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen von Leigh Bardugo

Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen  | AutorIn: Leigh Bardugo  | Verlag: DTV / Seitenanzahl:448  |Reihe: Band 1 |Preis: 18,95€ | Rezensionsexemplar: Ja
Eigentlich will Diana, Tochter der Amazonenkönigin, nur eines: das Rennen gewinnen, in dem sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel antreten muss. Doch dann erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und bewahrt Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Tod. Doch wie Diana vom Orakel erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um dies zu verhindern, reist Diana mit Alia ins ferne New York – und wird unversehens mit einer Welt und Gefahren konfrontiert, die sie bislang nicht kannte …

 

 

Ich habe sehnsüchtig auf Wonder Woman gewartet, weil ich im letzten Sommer zu ihrem neuen Film im Kino war und mich unglaublich in die Superheldin verliebt habe. Es ist wahnsinnig toll endlich mal eine starke Frau zu haben, die auch gut für sich selbst kämpfen kann und deshalb war ich sehr gespannt, was Leigh Bardugo, aus ihrem Buch zaubern würde. Und ich sage „zaubern“, weil ich den Schreibstil der Autorin unglaublich gerne mag. Meine Erwartungen an das Buch waren jedoch sehr hoch und deshalb war meine Angst enttäuscht zu werden in einem Moment sehr groß, aber darum musste ich mir dann doch keine Sorgen machen.
Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr schnell, weil wir Diana erst einmal kennenlernen und auch ihre Insel Themyscira. Die Amazonen bereiten sich nämlich auf ein Rennen vor, und da sie die Tochter der Anführerin ist, will sie es unbedingt gewinnen. Doch am Tag des Wettkampfes, sieht Diana wie ein Flugzeug explodiert und ins Wasser fällt und sie springt hinterher. 
Mich hat der Anfang sehr stark an den Film erinnert, aber dieses Mal ist es nicht Steve Trevor, welcher aus den Fluten gerettet werden muss, sondern Alia. 
Doch etwas passiert und die Insel beginnt gegen Alia zu kämpfen und Diana muss mit der Hilfe des Orakels eine Entscheidung treffen. Die Amazonin wählt schließlich den Weg der Herausforderung und beschließt das Mädchen von der Insel wegzubringen und in ihre Heimat.
Was Diana vom Orakel erfährt, ist, dass Alias Blutlinie unter einem Fluch steht, welcher nur in Griechenland gebrochen werden kann. Zusammen mit Alias Bruder Jason und den Freunden Theo und Nim, machen sich Alia und Diana auf um den Fluch zu brechen, auch wenn ihnen einige Steine in den Weg gelegt werden. 

Ich kann wirklich nur wiederholen, dass ich mich in das Buch verliebt habe. Die Autorin Leigh Bardugo hat „Wonder Woman“ wirklich großartig geschrieben. Was mich jedoch am meisten gefesselt hat, war die Geschichte rund um die „Kriegsbringerin“, weil die sehr viel mit der Geschichte von Griechenland zu tun hat und mit einer meiner liebsten Geschichten aus der griechischen Mythologie.
Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war, dass man die Charaktere erst im Laufe des Buches so richtig kennengelernt hat und immer noch ein wenig mehr hinter ihre Fassade schauen konnte.
Auch hat es Leigh Bardugo geschafft die ganze Zeit über einen sehr großen Spannungsbogen zu schaffen, sodass die Geschichte nie langweilig wurde.

Wer auch so ein großer Fan von der griechischen Mythologie ist und sehr gerne Bücher über Superhelden liest, ist mit dem Buch wirklich auf der richtigen Seite. Ich bin gespannt auf Eure Meinung und vielleicht kann euch meine Rezension ja zum Kauf überzeugen.
Eure Julia ❤

Ein Kommentar bei „Rezension | Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen von Leigh Bardugo“

  1. Hi Julia,

    das Buch steht auch schon auf meiner Wunschliste:)
    Habe dich übringens zum Sunshine Blogger Award nominiert.
    Vielleicht hast du ja Lust mitzumachen?

    https://myreadingpalace.blogspot.de/2018/02/sunshine-blogger-award-magnus-bane-auf.html

    Liebe Grüße

    Milena

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